STUDIENABBRECHER* IN DER INFORMATIK

DIE CHANCE AUF EINEN NEUANFANG


Du hast Dein Studium abgebrochen und hast das Gefühl, nun in einer beruflichen Sackgasse zu stecken? Vielleicht hast Du auch schon einige Zeit gejobbt und festgestellt, dass ein fehlender Berufsabschluss die Aufstiegschancen deutlich schmälert? Wir helfen Dir – und zeigen Dir längerfristige Perspektiven in der Wachstumsbranche IT auf. Diese Branche sucht nicht nur massiv Fachkräfte, sondern bietet auch die einmalige Chance, die digitale Transformation unserer Wirtschaft hautnah zu erleben und mitzugestalten.

 

Ein Abschluss für Studienabbrecher


"Finish IT 2.0 – Studienabbrecher/innen als Fachkräfte in der IT" - so heißt das von JOBSTARTER plus geförderte Projekt, in dessen Rahmen wir Dir unsere kostenfreie Unterstützung anbieten. In persönlichen, auf Deinen Bedarf zugeschnittenen Beratungsgesprächen zeigen wir Dir Karriereoptionen für Studienabbrecher auf. Das kann zum Beispiel ein Berufsabschluss  im IT- oder kaufmännischen Bereich sein.

 

Unterstützung inklusive „Vitamin B“


Doch wir zeigen nicht nur Möglichkeiten für Studienabbrecher auf, sondern stellen für Dich auch den Kontakt zu IT-Unternehmen aus der Region her. So ist sichergestellt, dass Du genau den Ausbildungsbetrieb findest, der am besten zu Deinem Profil passt. Für dieses Matching von Bewerbern und Unternehmen können wir auf das große Netzwerk des CyberForum mit über 1.000 Mitgliedern aus der IT- und Hightech-Branche zurückgreifen. Zudem arbeiten wir eng mit regionalen Partnern wie den Hochschulen, Kammern, Bildungsanbietern und Unternehmen sowie der Agentur für Arbeit zusammen, um bereits bestehende Unterstützungsangebote für Studienabbrecher noch transparenter zu machen.

 

Unser kostenfreies Angebot im Überblick:

 

  • Beratung für Studienabbrecher
  • Kontaktvermittlung zu Ausbildungsbetrieben in der Region
  • Unterstützung beim Bewerbungsprozess
  • Kontaktvermittlung zu regionalen Partnern, wie der Agentur für Arbeit und der IHK Karlsruhe

 

 

 

* Aus redaktionellen Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Wir wollen deshalb darauf hinweisen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

 

Ansprechpartner

Beate Scheuermann